Konzerte

24.02.2015 15:00 | keine Kommentare

Nachdem ich jetzt schon ausgiebig über mein Musiksetup im letzten Blogeintrag geschrieben habe, hört es gar nicht auf mit Musik! :-) Die ersten paar Monate in diesem Jahr und auch die letzten vom vergangenem Jahr, bin ich super oft auf Konzerten unterwegs (gewesen). Und das alles, obwohl ich das eigentliche Drumherum von Konzerten gar nicht so leiden kann. Meist ist es voll und viel zu warm. Es tummeln sich soviele Idioten auf einem Fleck. Das löst bei mir Unbehagen aus, wo andere vielleicht erblühen. Allein die (meistens) gute Performance der Live-Acts bewegen mich zum Kartenkauf. Oder auch mal das ein oder andere Gratiskonzert! :-)

In letzter Zeit ist dieses Unbehagen weniger geworden oder ich toleranter?! Immer häufiger gehe ich auf Konzerte, wo nicht mehr die 16 Jährigen rumlaufen. Das ist eine Erleichterung, sag ich euch. Jaja, Geschmack verändert sich im Laufe der Zeit eben und so auch das Publikum auf den Konzerten. Vergangene Bands waren einfach richtig gut: Threshold, Mastodon, DragonForce und auch noch viele beim Metalfest in der Loreley im Sommer.

Morgen ist es wieder soweit. Obwohl ich langsam wirklich anfangen sollte für die mündliche Prüfung am 20.3. zu lernen, besuche ich ein Konzert! :-) Black Label Society heißt die Band und sie spielt hier ganz in der Nähe bei mir, im FZW. Das ist nicht nur fußläufig erreichbar, sondern bietet auch genug Platz vor der Bühne und auch an der Bar. :-) Bin richtig gespannt, wir sind glaube ich zu fünft oder sechst dort. Die Band ansich habe ich schon auf dem Metalfest gesehen, wo andere das Spiel Deutschland gegen Ghana geschaut haben. :-) Spitze waren die und ich kannte sie noch nicht so. Vor allem kann ich das Mafia-Album empfehlen. Das höre ich am meisten und Suicide Messiah wird sicherlich - wie immer - auch gespielt. Bestes

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Ohne Musik

24.02.2015 13:00 | 2 Kommentare

Ohne Musik, da wäre das Leben doch um einiges weniger unterhaltsam und schon eher traurig. Aus diesem Grund möchte ich heute mal auf meinen :fa-lastfm: LastFM Account hinweisen und mein Musik-Setup in meiner Wohnung erörtern. Ich hatte früher schonmal einen Account bei LastFM. Der wurde im Zuge meines "Account-Lösch-Wahnsinns" aber entfernt. Ich habe nun aber den Sinn neu erkannt: gute Empfehlungen!

LastFM zeigt euch Empfehlungen zu neuen Bands und Alben. Diese werden an eurem bisherigen Hörverhalten ermittelt, indem ihr in eurem Musicplayer zu LastFM eure Songs, die ihr hört, übermittelt (geht automatisiert und nennt sich "Scrobbeln"). Schön ist aber, dass ich dort z.B. Threshold entdeckt habe. Eine Band, die mich seit dem ersten Hören begleitet, wie ihr vielleicht schon wisst (super Konzert!). :-)

Richtig interessant ist aber der Vergleich der Qualität der Empfehlungen. Habe seit gut drei Monaten nun Spotify im Premium-Abo. Bin damit übrigens sehr zufrieden, auch wenn es kein ACDC gibt und es im Studententarif doch noch 4,99€ kostet :-(. Die Empfehlungen von Spotify sind so schlecht. Grauenhaft! LastFM hingegen zeigt mir durchaus passable Sachen, wo ich auch schon die ein oder andere Band neu entdeckt habe. Probiert es mal aus, vielleicht könnt ihr so euren musikalischen Horizont noch erweitern und das mit wenig Arbeit (Anmeldung und Einstellung ändern in eurem Player). :-)

Diesen Eintrag schreibe ich allerdings nicht nur, weil ich die Werbetrommel für LastFM rühren will, sondern weil ich mich seit einiger Zeit schon nach einer guten Lösung für das Problem der Musik in meiner Wohnung suche. Ich hatte als Anforderung, dass

  • ich nur eine Soundanlage habe, wo alle Endgeräte (PCs, TV, Android) Ton abspielen können
  • ich von meinem Server Musik streamen kann auf die Endgeräte (und natürlich an die Anlage selbst)
  • ich auf allen Endgeräten die Soundanlage steuern kann
  • ich auch auf Spotify zugreifen kann
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Saison gestartet

17.02.2015 20:39 | keine Kommentare

Am Wochenende war es soweit: ein Freund und ich haben die Motorradsaison 2015 für uns eröffnet! Ein paar Tage zuvor konnten wir beide unsere Motorräder soweit fit machen, dass sie fahrtüchtig (Öl, Kette, Reifen etc.) waren und zudem auch noch strahlten! :-)

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Tour zu Stavros am Sorpesee war klasse. Wir hatten totales Glück mit dem Wetter, auf dem Rückweg hatte es für ein paar Sekunden genieselt, aber sonst war es für die erste Tour im Februar spitze. Ich will dieses Jahr auch viel mehr fahren. Mein Mopped hat gerade mal 23.000km weg, das muss geändert werden. Vielleicht auch mal eine lange Tour mit Übernachtung bzw. Zelten/Jugendherberge. Am Tag dann ordentlich was runterbrechen, sau gut. Ich hoffe, dass das diese Saison was wird. Freue mich total, wenn das Wetter dann mal beständiger wird.

Für meinen super Plan diese Saison muss ich natürlich auch was tun! Die letzten zwei Jahre war mein Mopped zwar Lieblingsanschaffung, aber durch unglückliche Zufälle (es wurde 2x parkend umgefahren ...) teilweise lange Zeit in der Werkstatt. Mit dem Start in diesem Jahr habe ich endlich mal ein wenig Produktpflege betrieben. Da ich ein Naked Bike habe und mir schon bei geringer Geschwindigkeit der Wind um die Ohren fliegt, habe ich mich dazu entschlossen eine Windschutzscheibe anzubringen. Sehr dezent, aber sie bringt wirklich was. Außerdem verleiht sie dem Motorrad einen anderen Charme, mir gefällt es sehr.

Windschutzscheibe

Nachdem die angebracht war, was leider schwieriger war als gedacht (sehr widerspenstig), habe ich das Motorrad gründlich sauber gemacht und endlich den Krümmer mit Autosol AntiBlau gereinigt. WAS EIN UNTERSCHIED! Seht selbst, wie es funkelt! :-)

"Krümmer alt""Krümmer neu"

Wenn das Wetter bald dauerhaft besser wird, bekommt mein Mopped nochmal eine Reinigung (auch nochmal mit AntiBlau) und die finale Politur. Dann geht es loooooos! :-)

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Headset kaputt

16.02.2015 11:22 | keine Kommentare

Vor circa zwei Wochen ist mein Headset kaputt gegangen. Zwar nur das Mikrofon daran, aber sowas ärgert mich immer. Vor allem, weil es nicht nur ab und zu passiert. Ich habe das durchgängige Gefühl, dass Headsets in dem Preissegment, was ich dafür bereit bin zu zahlen (so maximal 100€) dauernd flöten gehen. Habe schon einiges durch: Sennheiser, Logitech und nun eins von SteelSeries, bei dem mir das Schicksal mehr hold war als bei den anderen, wo alles immer kurz nach den zwei Jahren Garantie kaputt gegangen ist. Voller Elan, weil es endlich einmal nicht zu spät und in der Garantiezeit war, habe ich mir dann die Mühe gemacht für ein 70€ Headset den Support der amerikanischen Firma anzuschreiben. Da bin ich dann auch direkt auf den ersten Punkt gestoßen, der mich gestört hat: ohne Registrierung geht nichts. Naja, was man nicht alles tut. Danach wollte ich dann ein RMA schicken. So nennen die einen technischen Defekt mit Garantie. Tja, das hat nicht geklappt. Seite hatte sich immer aktualisiert und nichts abgeschickt. Da war dann der Zeitpunkt gekommen, wo ich richtig sauer wurde. Also ein normales Ticket. Randel B wurde dem dann zugewiesen. Sicherlich ein Supportinder. :-) War mir egal, immerhin ging es trotz der Zeitverschiebung wirklich flott und die Sache war geklärt. Wobei ich die Bedingungen, die es gab, wann man überall nichts ersetzt bekommt, richtig heftig waren. Mal 1 Tag zu spät das alte defekte Gerät einschicken und dann wär einfach gar nichts gewesen. Naja. Als mir Randell B dann sagte, ich solle 10€ nehmen und das Gerät an ein Depot in Dänemark senden, war mir speiübel. Immerhin war es nicht sicher, ob die den Defekt anerkennen, auch wenn es eigentlich klar war. Man weiß ja nie. Dann hätte ich 10€ Porto für ein defektes Gerät bezahlt und es

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Jeder kennt sie, jeder hasst sie: Systemwartungen. Ich habe ja des öfteren mal Bekanntschaften, die ich vor allem durch meine Eltern vermittelt bekomme, die diese Systemwartungen wohl noch mehr hassen als unsere Generation. Mag auch am Unvermögen liegen, aber auch ich erlebe es häufig, wie ekelhaft "dreckig" und unordentliich am PC gearbeitet wird. Wenn man sich da mal den Desktop von vielen Leuten anguckt ... niemand würde den eigenen Haushalt so führen, wo alle Dokumente in der ganzen Wohnung durcheinander auf dem Boden liegen. So auch bei PCs. Macht man nicht. Zumindest ich mache das nicht und mit wenig Aufwand kann man viel erreichen. So habe ich nun auch vor kurzem alle Geräte gewartet. Das klingt nach übermäßig viel Aufwand, ist es aber überhaupt nicht, wenn man es regelmäßig erledigt. Und dank Linux ist da sowieso nie eine Neuinstallation oder sonst etwas notwendig. Das geht flott von der Hand. Was habe ich also gemacht?

Tägliche bzw. spätestens wöchentliche Updates führe ich sowieso immer mit meinem Alias alias pkg-upgrade="pac -Syyu && orphans && sudo pacman -Scc && sudo pacman-optimize && sync" aus, wobei pac nur ein Alias auf das Programm pacaur ist. Super Wrapper für das AUR und pacman bei ArchLinux. Ab und zu gehört nun aber mehr dazu als nur aktuelle Software zu installieren. Updates von Paketen bringen selten, je nach Paketmanager, neue globale Konfigurationsdateien dazu. Deshalb muss man das nun auch nicht jedes mal machen, aber eben einmal im Jahr sollte sowas schon sein. Oder öfter, wenn man Lust drauf hat. Da meine ArchLinux Installation auch schon richtig alt ist, haben sich eben so einige .pacnew Dateien angesammelt, die ich mit sudo DIFFPROG=meld DIFFSEARCHPATH="/boot /etc /usr" pacdiff auffinden und manuell mit meinen vorhandenen Konfigurationen zusammengeführt habe. Meld ist dabei eben ein diff-Programm, um Unterschiede in den Dateien festzustellen. Geht

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Jaaa! Es ist soweit. Ich habe das solange schleifen lassen und mich neulich ein wenig wachgerüttelt. Einige wissen es schon, andere nicht: ich habe letztes Jahr damit begonnen ein Spiel für Android zu entwickeln. Eigentlich habe ich das aus Spaß gemacht und auch effektiv vielleicht 3 Wochen dran gearbeitet, aber mich stört es, wenn Dinge nur halb fertig sind und deshalb habe ich das Projekt abgeschlossen. Hatte erst vor, dass man mein MauMau Kartenspiel im Multiplayer spielen kann usw., aber der Aufwand wäre für die "Kundschaft" :-) doch viel zu hoch. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, den ganzen SourceCode online in mein git zu stellen. Falls euch das nicht so interessiert und ihr lieber zocken wollt, dann könnt ihr im Downloadbereich die letzte kompilierte Version herunterladen. Funktioniert erst ab Android 4.0.0. Vorherige Versionen werden nicht unterstützt. :-) Nun aber zu was anderem.

Am Wochenende habe ich die Zeit außerdem genutzt, um Kleinigkeiten in der Wohnung zu reparieren. Da waren so einige Fußleisten locker, die Wanduhr, die meine Freundin zu Weihnachten geschenkt bekommen hat, noch nicht aufgehängt und der Griff von meinem Schreibtischcontainer locker. Die Fußleisten sind sehr ärgerlich. Da haben die Katzen gute Arbeit geleistet, denn sie haben mit den halb lockeren Dingern immer gespielt. Irgendwann rutschten die billigen Holzteile dann durch die Wohnung. Generell habe ich das Gefühl, dass es langsam doch Zeit wird das Weite zu suchen. Die Wohnung ist, wenn man mal darüber nachdenkt, von minderer Qualität und das zu einem viel zu hohen Preis. In den kälteren Monaten bin ich auch immer noch der Meinung ab und zu einen kalten Windzug zu spüren. So, als wäre Durchzug. Fenster sind aber alle zu. Die Wohnung, die wir in Aussicht haben durch Beziehungen, wird wohl erst 2016 fertig. Es steht alsbald eine Entscheidung an, ob

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Disposal Emails

02.02.2015 02:02 | keine Kommentare

Und da bin ich wieder. Diesmal mit etwas richtig coolem, was sogar ich als Informatiker erst seit kurzem kenne, zumindest in der folgenden nützlichen Form: Disposal Mails.

Nun, wenn ihr keinen Bock habt, den Wikipedia-Text zu lesen, dann fasse ich mal ganz kurz zusammen. Du willst dich in einem Forum oder zu einem Newsletter anmelden oder bekommst schon zuviel Spam, weißt aber nicht so richtig, wo der herkommt? Dann kannst du dein Postfach nun entschlacken, wenn du dir Disposal Mails zu nutze machst. Aber was ist das? Nun, das sind, wie der Name auch schon sagt, Wegwerfadressen. Und ich rede hier nicht von irgendwelchen Homepages, wo man einfach irgendeine Adresse abrufen kann, denn die sind in den gängigen Foren etc. gesperrt. Ich rede hier von deinen ganz eigenen individuellen Adressen.

Mal angenommen, du kochst gerne. Du möchtest gerne chefkoch.de abonnieren im Newsletter, da du jeden Tag so ideenlos bist und nicht weißt, was du kochen sollst. :-) Das Problem ist aber, dass die deine Emailadresse haben wollen und du Angst davor hast, zugespammt zu werden oder dass sie die einfach unerlaubt weitergeben. Kein Problem. Bei den meisten Mailanbietern funktioniert dann folgender Trick:

  1. Melde dich für z.B. chefkoch nicht mit name@domain.tld an, sondern mit name+chefkoch@domain.tld. Für mich also beispielweise varakh+chefkoch@varakh.de.
  2. Rufe deine Emails normal ab, du siehst dann aber eben diesen +chefkoch-Zusatz im Empfängerfeld, wenn du einen Newsletter bekommst. Du könntest dir in deinem Emailprogramm dann auch Filter erstellen, so leitest du alle Mails mit +chefkoch weiter in einen Unterordner oder sowas.

Das alles hat klare Vorteile: du weißt ganz genau, wo du welche Email hast, wenn du dem +NameDesDienstes Schema folgst. Du weißt, woher die Mails kommen und wer deine Adresse eventuell weitergegeben hat. Du kannst die Emails leichter in den Spam filtern lassen oder dich

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WhatsApp Desktop

01.02.2015 23:40 | keine Kommentare

Nachwievor finde ich Textsecure eigentlich super, aber das Problem, dass dort einfach wirklich nur 2 Personen waren, lässt es mich leicht entscheiden, was ich nützlich finde. Und nun das: ein Desktop/Browser Login! Aber dazu nun mehr.

Man hat über WhatsApp die letzten paar Monate, im Prinzip seit der Übernahme durch Facebook, viel gehört. Das lag vor allem daran, dass sie wohl "heimlich und still" mit den Machern von Textsecure die Verschlüsselung übernommen haben. Ob das stimmt oder nicht, das sei mal dahingestellt. Irgendeine Kooperation gab es da auf jeden Fall und schlechter konnte es dadurch ja definitiv nicht werden. Und nun kommt das nächste Feature, was ich mir für alle vorherigen Chatdienste gewünscht habe: Desktopclient! Ich kann nun also endlich Pidgin mit samt ICQ-Login deinstallieren. Überall! Keiner von den 5 Personen ist nicht auch bei WhatsApp. So erspar ich mir unnötige Software. Und sind wir ehrlich, ICQ, das ist so ein merkwürdiges Protokoll und es nutzt auch keiner mehr :-). Zumindest nicht die Massen wie früher. Damals begann ein Gespräch ja schon fast mit "Hast du ICQ? Sag mal deine UIN!". :-) Vielleicht ein wenig übertrieben. Aber das hat sich eben geändert.

Mich stört es, wenn ich bei einem Chatdienst kein richtiges Programm habe auf dem PC und es im Browser öffnen muss. Das war auch der Grund, wieso ich damals nicht zu Google Play Music, sondern zu Spotify gegangen bin, um es zu testen. Und auch der Grund, wieso ich Hangouts nicht benutzt habe. Jetzt bin ich durch einen Zufall klüger geworden. Den "Desktopclient" von Whatsapp gibt es auch bisher nur im Browser Google Chrome/Chromium, aber der beherrscht, wie ich neulich gelernt habe, einen sogenannten Appmodus. Man geht auf die Seite, öffnet das Menu, dann geht man auf Weitere Tools und erstellt eine App-Verknüpfung z.B. auf

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Und da bin ich auch schon wieder. Wieder so spät. Mein Rhythmus ist einfach seit einiger Zeit total kaputt und ich werd sehr spät meist sehr aktiv.

Zunächst einmal möchte ich euch bezüglich des Er ist tot, Jim aufklären. :-) Vielleicht seid ihr dem auch schon über den Weg gelaufen, wenn ihr Google Chrome als Browser benutzt. Ich tue das auf jeden Fall und beim neulichen Rumspielen mit Linux ist das hier irgendwie bei manchen Seiten immer gekommen. Da steht sogar eine Erklärung! Die bei Google frühstücken bei ihren Programmdokumentationen auch immer Hampelmänner. :-) YouTube hat natürlich auch das passende Video dazu parat. Wie dem auch sei, aus magischen Gründen kommt es nicht mehr. Aber nun weiß ich auch, was das ist. :-)

Heute hatte ich trotz meinen abendlichen Aktivitäten genug Schlaf, um zur Uni gehen zu wollen. Mir blieb auch gar nichts anderes übrig, es war ein Pflichttermin und sonst hätte ich das Modul schon abschminken können. Wie gestern schon angedeutet, hatte ich dann also mein erstes Treffen für die Projektgruppe. PGs sind bei uns Seminare über zwei Semester, wo man zunächst mal sich in Form einer Ausarbeitung und anschließenden Präsentation in eine für das spätere Projekt wichtige Thematik einarbeiten muss und danach wird eben mit den insgesamt 12 Teilnehmern ein vorgegebenes Projekt realisiert. Ist bei uns natürlich meistens Software. :-) Unsere Aufgabe lautet: "Ein Spiel/Webapplikation entwickeln, wo man Krisensituationen simuliert". Das ist dann bei uns aber spezifisch auf Rechenzentren, also was da so an Krisen entstehen können. Programmieren sollen wir das ganze sinnvollerweise natürlich generisch, sodass der gewillte Atomkraftbetreiber auch ein Spiel aus unserem Code erzeugen kann. Die Themen für die Ausarbeitung, die halt später allen bei der Programmierung hilft, wurden auch schon verteilt. Ich habe Projektmanagement. Das kommt euch doch bekannt vor ... genau, thematisch habe

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ZWEI AN EINEM TAG! Aber aktueller Anlass und der Drang meines Körpers doch nicht zu schlafen, haben mich dazu bewegt noch etwas zu schreiben. Außerdem ist ja schon Mittwoch. Als Autor eines Blogs möchte ich natürlich so wenig Zeit wie nötig investieren, um dann auch mal einen Eintrag zu verfassen.

Und was geht schneller als Automatisierung? Ich wollte die ganze Zeit schon folgenden Ablauf haben: entweder ich drücke im Admininterface auf neuer Eintrag oder ich öffne lokal einen Texteditor, schreibe etwas, speichere es und danach wird es automatisch hochgeladen. Am besten sollen Änderungen, die ich eventuell doch noch im Admininterface gemacht habe, lokal auch übernommen werden, damit ich direkt ein Backup von allen Einträgen habe. Hört sich stark nach Zwei-Wege-Sync an. Ist es auch! :-) Erstes ist übrigens raus, weil ich Browserfenster oft schließe und dann der Text auch weg ist, wenn ich mal kurz vom PC weggehe und mit dem Eintrag noch nicht fertig bin.

Das einfache (lokale) Vorgehen wird wie folgt realisiert. Ich öffne meinen Atom-Editor, der ist übrigens super gut, schreibe etwas und führe dann nur einen Befehl aus und er schiebt die erstellte .txt auf meinen FTP-Server in das richtige Verzeichnis. Dann könnt ihr das direkt lesen. Einfach klasse!

Nun werdet ihr denken: "Ach, Unfug! Wie soll das denn so einfach gehen und dann hat man auch noch direkt ein Backup?" Ganz einfach:

  • Atom-Editor laden und installieren (Hat auch eine Preview-Funktion!)
  • markdown-writer installieren und in der config.coffee für euren textbasierten Blog konfigurieren. Beispielhaft nun mal meine Config, die Pfadangaben habe ich aber mal weggelassen, die liegen halt bei mir in einem Ordner, wo ich meine Webseiten pflege (und gleichzeitig mit git synce).
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title: 
Author: Euer Name
date: 
Tag:
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Dann erstellt markdown-writer automatisch eine .txt (oder das, was ihr angegeben habt) in eurem zugewiesenen

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